Details zum kunstreuter-Werkstattgespräch
Das kunstreuter-Werkstattgespräch findet regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat an wechselnden Orten statt. Reuterkiez-Akteure stellen sich, ihre Arbeiten und ihre Orte vor. Die Teilnahme ist kostenlos und für alle Interessierten offen.
Leitung: Antje Gerhardt
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RETRAMP Gallery
03.05.12 um 20 Uhr
in der Reuterstraße 62
http://www.retramp.com
Retramp wurde vor zwei Jahren von der bildenden Künstlerin Verity Oberg eröffnet. Seither stellt sie an dem Ort wechselnde junge Künstlerinnen und Künstler aus. Zusätzlich ist sie frischgebackene Mitbegründerin des THE WYE in der Skalitzer Post in Kreuzberg (http://thewye.de).
In Neukölln hat sie unlängst den FIRST THURSDAY, den LANGERN DONNERSTAG, initiiert: am ersten Donnerstag im Monat bleiben zahlreiche Galerien und Kulturorte länger am Abend geöffnet und laden gemeinsam zum monatlichen Rundgang. Aus diesem Grund findet das anstehende Galeriegespräch zu diesem Termin statt (und nicht heute). In der Retramp Gallery wird dann ein italienischer Künstler ausstellen, auf dessen Namen wir alle gespannt sind. http://firstthursdayberlin.com/
Die Themen, über die es Fragen geben wird, liegen eigentlich auf der Hand – Engagement, eigene Arbeit, künstlerische und vermittlerische Konzeptionen. Und all das, was spontan dazu kommt!
Ich freue mich auf das Gespräch mit Verity und auf geneigte BesucherInnen!
Herzliche Grüße,
Antje Gerhardt
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Weltkultur Neukölln/Community Channel Europe e. Ⅴ.
29.03.12 um 20 Uhr
in der Mainzer Straße 42
http://www.weltkultur-neukoelln.de/
http://www.rixenspiegel.de
Weltkultur Neukölln ist nicht nur Touristenleitsystem, sondern auch die kunstaktive Fraktion innerhalb des Community Channel Europe e.V. und damit maßgeblicher Motor der Neuen Rixdorfer Aufklärung.
Sie ist verantwortlich für spektakuläre Projekte wie dem Stadtschloss Neukölln am Hermannplatz (1) oder der Quartiersgartenschau Quaga am Sasarsteig, ein „Landschafts‑ und Gartenkunstprojekt für ein verstepptes, vernachlässigtes Areal mitten im Rotlichtviertel“ (2). Mit rückhaltlosem Einsatz engagiert sich die Gruppe zudem für Rixen und Neurixen (3) und betreibt lokalarchäologische Forschung, die erst vor kurzem erstaunliche Fundstücke im Schlamm der Reutergracht zu Tage brachte (4).
Voller Spannung erwarten wir bereits den Beitrag der Weltkultur Neukölln zu den 48 STUNDEN NEUKÖLLN 2012. Die „ausgelassenen Jubelfeiern zum 275. Jahrestag des Einzugs des ersten Böhmen in Rixdorf”(5) sollen mit einer nachdenklichen Prozession begleitet werden, die den Auszug des letzten Böhmen aus dem verlorenen Paradies inszeniert – samt Vieh und irdischen Besitztümern.
„In einem in Anklängen an die prunkvollen Aufzüge der Florentiner Renaissance inszenierten schreitenden Tableau, auf einem Klangteppich zeitgenössischer Straßenmusik surfend, zieht der letzte Böhme über die Karl-Marx-Straße, durch Flughafen‑ und Reuterquartier, geleitet von einer in den Himmel über Berlin versetzten schwebenden Repräsentation seines Viehs und seines Hausstandes, um schließlich Neukölln/Rixdorf (paradise lost) in Richtung Kreuzberg hinter sich zu lassen.“ (5)
Wie arbeitet die Gruppe, wer macht was, wie entstehen die Ideen und wie hat sich die Zusammenarbeit über die Jahre entwickelt?
Ich freue mich auf die Antworten und das weitere Gespräch mit Weltkultur Neukölln und interessierten Besuchern am Donnerstag nach FRÜHLINGSERWACHEN!
Herzliche Grüße,
Antje Gerhardt
Quellen zu oben:
1) http://www.rixenspiegel.de/weltkulturneukoelln-aktiv/ein-stadtschloss-nach-neuklln/
2) http://www.rixenspiegel.de/weltkulturneukoelln-aktiv/jeder-wald-hat-einmal-klein-angefangen-rixenschanze-wird-wieder-aufgeforstet/
3) http://www.rixenspiegel.de/weltkulturneukoelln-aktiv/rixenschanze/
4) http://www.rixenspiegel.de/weltkulturneukoelln-aktiv/sprliche-spuren-der-hollndischen-grachtenbauer-aus-dem-schlamm-der-reutergracht/
5) http://www.rixenspiegel.de/
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Atelier Schmidt
23.02.12 um 20 Uhr
mit Annton Beate Schmidt und Thomas Bräuhäuser
in der Sanderstraße 20
www.anntonbeateschmidt.com
„Inspiriert von der flackernden Kurzlebigkeit eines Filmbildes verbindet Annton Beate Schmidt verschiedenste Materialen, Textfragmente und realistische Porträts miteinander. Aufgelesene Kleinigkeiten, wie die hastig geschriebene Notiz auf einer Café Rechnung, ein Stückchen Tapete oder alte Fotos werden ihrer scheinbaren Banalität entrissen, zu einer surrealen, einer zeitgenössischen Erzählung urbanen Lebens.“
So heißt es auf ihrer Website. Zeichnungen, Malereien, EnvironmentInstallationen, die alle drei Räume des Ateliers durchziehen, kennt man von Kunstevents im Reuterkiez der letzten Jahre, oft mit deutlich kulinarischem Bezug und in Zusammenarbeit mit Thomas Bräuhäuser, der mit ART.FLAVOUR am selben Ort ansässig ist. Von Haus aus Theater‑, Film‑ und Fernsehwissenschaftlerin, ist Annton in vielen Medien und Künsten tätig. Im Ladenatelier in der Sanderstraße ist sie seit 2008.
Ich freue mich auf euch und auf die Arbeiten von Annton!
Herzliche Grüße,
Antje Gerhardt
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o.T. Projektraum
26.01.12 um 20 Uhr
mit Ivana Sidzimovska und Dr. Regina Korth
in der Weichselstr. 55
http://otprojektraum.wordpress.com
Der o.T. Projektraum wird von Ivana Sidzimovska und Dr. Regina Korth betrieben. Er besteht seit einem knappen Jahr und zeigt regelmäßig wechselnde Ausstellungen junger lokaler und internationaler KünstlerInnen aus den Bereichen der bildenden Kunst, aber auch Musik und Performance. Neben dem Ansatz, Kunst zu zeigen und zu diskutieren setzen sich die Betreiberinnen für ein artist-in-residence-Programm ein. In diesem Zusammenhang werden im Januar die US-amerikanischen KünstlerInnen Scott Rudd, Kandis Williams, Evan Swisher und Isabel Lewis ausgestellt. Scott Rudd arbeitet gegenwärtig in residence in Neukölln und wird daher am Gespräch teilnehmen können.
Die ursprünglich macedonische Künstlerin Ivana Sidzimovska studierte zunächst in Skopje Kunst und Pädagogik und später an der Kunsthochschule Berlin Weißensee mit dem Schwerpunkt Raumkonzepte. Sie beschäftigt sich installativ mit urbanen und socialen Prozessen. Sie beteiligte sich an Gruppenausstellungen und Biennalen in Macedonien, Deutschland, Italien, Kroatien und Bosnien & Herzegovina.
Regina Korth studierte Kunstgeschichte in Münster und Amsterdam, promovierte allerdings in Veterinätmedizin. Neben ihrer veterinärmedizinischen Arbeit und augenheilkundlicher Forschung arbeitete sie bei verschiedenen künstlerischen Projekten mit.
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frida martha tannhäuser
24.11.11 um 20 Uhr
mit Vanessa Heyde und (vielleicht) Katharina Šakić
in der Hobrechtraße 64/SF/2. OG
www.fridamarthatannhaeuser.de
www.vanessaheyde.de.
frida martha tannhäuser wird von der Bildenden Künstlerin Vanessa Heyde und der Kunsthistorikerin Katharina Šakić seit spätestens letzten Sommer betrieben. Zu den 48 STUNDEN 2011 tauchte der Ort das erste Mal unter den Events im Reuterkiez auf. Sie stellen dort wechselnde Künstler-innen ihres Umkreises aus. So werden gegenwärtig unter dem Ausstellungstitel „Briefe“ die Videoarbeiten „Brief (Schnipsel)“ (2009) und „Disneyland“ (2011) des Hamburger Künstlers und Villa-Romana Stipendiaten 2009 Benjamin Yavuzsoy gezeigt, die auch bei NACHTUNDNEBEL zu sehen waren.
Außerdem wird Vanessa selbst eine Auswahl ihrer eigenen, überwiegend fotografischen Arbeiten zeigen.
„Vanessa Heyde arbeitet nicht explizit als Fotografin, sie nutzt vielmehr die Fotografie als Gestaltungsmittel um ihre Kunst entstehen zu lassen. Ob in Reinform, schon als eigenständige künstlerische Arbeit, als quellenartiges Fundstück oder im Verbund mit Text oder Textfragmenten.
Texte vervollständigen die fotografische Arbeit indem sie ihnen räumlich zugeordnet oder auf den fotografierten Details selbst handschriftlich angebracht sind. Dabei illustrieren die Bilder den Text nicht und auch der Text will keine Erklärung der Bilder darstellen, vielmehr bedingen und verschränken sich beide Kommunikationsmittel in der emotional-assoziativen Ebene des Betrachters gegenseitig.“ Der Text von Silke Schäfer geht weiter auf www.vanessaheyde.de.
Es wird also um das Projekt frida martha tannhäuser gehen, um Fotografie und um die gegenseitige Beeinflussung von Sprachklang, Typografie und Bildwirkungen… Da darf man gespannt sein und sich auf Donnerstag in einer Woche freuen!
Herzliche Grüße bis dahin,
Antje Gerhardt
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Institut für Raumforschung
27.10. um 20 Uhr
mit Nadja Milenkovic und Sebastian Seitz
zum Raumforschungskonzept, Café Schönstedt und anderen Projekten
Reuterstr. 47
http://infurafo.org/
Nadja Milenkovic und Sebastian Seitz leben und arbeiten seit etwa vier Jahren im Reuterkiez und öffnen die Türen ihrer familiären All-Inclusive-Multifunktions-Räumlichkeit in der Reuterstraße 47 regelmäßig zu den Events im Quartier. Seit Bestehen des Instituts liefen u. a. Projekte wie „Grundsteinlegung ohne Grund“ oder „Topik des Imaginären“. Spätestens aber der Run auf „Café Schönstedt“ im Gefängnis Neukölln zu den 48 STUNDEN NEUKÖLLN 2011 blieb wohl von niemandem unbemerkt. Allerdings – was nicht jeder merkte – war dies keine Veranstaltung des Kulturnetzwerks, sondern sie wurde konzipiert und durchgeführt vom Institut für Raumforschung.
„Raum wird hier begriffen als eine gesellschaftliche Dimension im Sinne eines psychischen (mental mapping), physischen und diskursiven kulturellen Raums. Er ist das Koordinatensystem für Positionierung, für Aktion, für unser Leben. Die Verortung in ein Gefüge, in einen überschaubaren Raum, ist Basis für Orientierung und zielgerichtete Bewegung.“ (Text s. Website)
Was das Institut verfolgt, was für Fragen sich dabei stellen, was für Effekte sich einstellen und wie es sich mit der Raumnutzung unter Neuköllner Bedingungen verhält, sind Fragen, die uns am 27.10. beschäftigen werden.
Ich freue mich auf euer Kommen und grüße herzlich bis dahin!
Antje Gerhardt am 3.10.11
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Klötze und Schinken
29. September um 20 Uhr
bei Prof. Inhalt und Dr. Sinn und gegenwärtig einer Ausstellung von Sabine Wewer
Bürknerstraße 12
Klötze und Schinken, Institut für angewandte Kunst, besteht seit März 2006. Zunächst für 5 Monate in der jetzigen Praxis Rämer beheimatet (“Aus Klötze u. Schinken wird Brücken u. Plomben.“ s. Website), bezog man nach Ablauf der Zwischennutzung im Oktober desselben Jahres das gegenwärtige Domizil einige Häuser weiter. Die Café-Galerie (oder das Galerie-Café) ist damit eine der ersten (noch bestehenden) ihrer Art im Reuterkiez.
Betrieben wird das Lokal durch Prof. Inhalt und Dr. Sinn. Von Anfang an liefen und laufen bei Klötze und Schinken sowohl eigene als auch Gast-Ausstellungen. Ein Sammelsurium an kleinformatigen, zum Teil durchaus nützlichen Eigenartigkeiten steht dauerhaft zum Verkauf am Tresen.
www.kloetzeundschinken.de
Kunst ist das Medium der 2006 gegründeten Laborgemeinschaft „Inhalt & Sinn“, in der seither tagtäglich kosmische Energien gefiltert und nutzbar gemacht werden. „Wir arbeiten (…) an einer Spezialtechnik der Absorbation und Konservierung bestimmter Energiemoleküle. Bisher ist es uns gelungen, eine ganze Anzahl von Molekülen aus dem Kosmos herauszufiltern. Das Wichtigste an dieser Arbeit ist die direkte Auswirkung, die wir im Zusammenhang mit diesen Molekülen feststellen können. Die Moleküle können einen bestimmten emotionalen Zustand einer Person beeinflussen und verändern. Bisher wissen wir jedoch nicht, wie die Moleküle im lebenden Organismus andocken. Wir können aber sagen, dass nur die Formen von Energie von einem Organismus angenommen werden, die offensichtlich nicht oder nur in geringem Ausmaß vorhanden sind.“ Prof. Inhalt, Doktor der Molekularphilosophie
www.inhaltundsinn.de
Die gegenwärtige Ausstellung „Déluge“ (frz. Sintflut) zeigt noch bis 2. Oktober maritime Werke von Sabine Wewer. „Schifffahrt und majestätische Dreimaster verbindet nicht nur Sabine Wewer seit jeher mit Sehnsucht und Aufbruch in ferne Länder. Die große Fahrt steht an und das exotische Abenteuer, Fernweh als Heimweh (…)“ (Auszug aus Pressetext zu Ausstellung „Sehnsuchtsorte“ im Landesmuseum Emden 2010)
www.sabine-wewer.de
Wir wollen mit den Koryphäen kosmischer Energie reden über die Kombination von Kunst und Kaffee, von Kosmos und Kneipe, über Eigenes und Anderes, – eigentlich geht es also einmal wieder um Leben und Tod, wie man sich am Leben hält und den Tod meidet, und natürlich auch um die aktuelle Ausstellung.
Am Donnerstag unseres Besuchs stehen Crêpes auf der Abendkarte – wer also seine Abendkost um 20 Uhr vermisst, kann sich während des Gesprächs genüsslich behelfen.
Ich freue mich auf euer Kommen und grüße herzlich bis dahin!
Antje Gerhardt am 7.9.11
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Kunstraum ART-UHR
25.8. um 20 Uhr
bei Li Koelan und ihren Arbeiten
Weichselstraße 52
http://www.kunstraum-art-uhr.com/
http://www.likoelan.com/
Die Teilnahme ist kostenlos und für alle Interessierten offen.
Der Kunstraum ART-UHR besteht seit 2008 in der Weichselstraße 52 und wird von der niederländischen Künstlerin Li Koelan teils als Atelier, teils als Projektraum betrieben, der zeitweise auch anderen Künstlerinnen und Künstlern offen steht.
Li Koelan studierte Kunst und Philosophie in Breda, Utrecht und Antwerpen und kam 1999 nach Berlin. Sie arbeitet mit verschiedenen Materialien und Medien installativ und, wie in ihrer Arbeit „Die Erde ist unteilbar“, projekthaft. Subjektiver Körperbezug und geschlechtliche Attitüden und Identitäten sind dabei ebenso Themen ihrer künstlerischen Auseinandersetzung wie die individuelle Positionierung zu weltwirtschaftlichen und umweltpolitischen Problemen.
Als mögliche Frage an diesem Abend könnte also sich ergeben: Wie eng kann ich mich selbst definieren angesichts meiner Abhängigkeiten von anderen und dem Rest der Welt? Und wie gehe ich mit diesem Zusammenhang künstlerisch um?
Ich freue mich auf euer Kommen und grüße herzlich bis dahin!
Antje Gerhardt am 15.8.11
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arm und sexy – Edeltrödel und Kunst
21. 7.11 um 20 Uhr
bei Claudia Simon
in der Reuterstraße 62.
Claudia Simon betreibt seit etwa drei Jahren ihren Laden mit „Edeltrödel und Kunst“, wobei die Kunst zwischen den Tellern und Tassen, Schränken und Anrichten an Skurilität der Präsentation ihres Gleichen sucht. Die meist themengebundenen Ausstellungen vereinen trotz geringer Ladengröße nicht selten recht zahlreiche ausstellende KünstlerInnen.
Am 21. Juli wird allerdings ihre eigene Installation „Karl Marx Luxuria“, mit der sie 2. Preisträgerin beim Kunstpreis der 48 Stunden Neukölln wurde, gerade noch zu sehen sein:
„Luxus: Verschwendung vs. Grundbedürfnis.
Kunst: Notwendigkeit vs. Luxus.
Nippes: Kunst vs. Krempel.
Karl Marx Luxuria: 1 € vs. Blattgold.“
(aus: http://armundsexy.posterous.com/)
Es bleibt also spannend. Mehr dazu gern gemeinsam oder konträr am Donnerstag in einer Woche!
Ich freue mich auf interessierte BesucherInnen!
Antje Gerhardt am 13.7.11
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Bürogemeinschaft PFLÜGER68
30.6.11, um 20 Uhr
Anja Bischoff und der Ausstellung WOHL ODER ÜBEL von Wolf Hamm
Pflügerstraße 68
Pflüger68 veranstaltet bereits seit über zwei Jahren Ausstellungen in ihren Räumlichkeiten in der Pflügerstr. 68 und ist damit auch regelmäßige Mitveranstalterin der im Quartier stattfindenden Events.
Weitere Infos unter http://www.pflueger68.de
Wolf Hamm studierte Malerei in Bremen und Düsseldorf und hat sich mittlerweile in Berlin niedergelassen. Außergewöhnlich an seinen Arbeiten ist schon auf den ersten Blick die Technik der Hinterglasmalerei, in der er eine sehr eindrückliche, poetische Bildsprache entwickelt hat.
Weitere Infos unter http://www.wolfhamm.de
Ich freue mich auf bekannte und unbekannte, interessierte Besucherinnen und Besucher!
Herzliche Grüße,
Antje Gerhardt am 20.6.11
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Probe des Reuterkieztheaters/Theater der Migranten
im Nikodemus
26. Mai, um 20 : 00
Nansenstr. 12
Wir können ca. 30 Minuten einer Probe zuschauen und danach mit dem Team und Darstellern sprechen. Pünktliches Erscheinen ist daher sehr wünschenswert.
Aktuell erarbeitet das Theater mit Jugendlichen aus dem Reuterkiez das Stück „Geld. Macht. Liebe. Tod.“, einer Variation zu Shakespeares „Romeo und Julia“ und Braschs „Liebe. Macht. Tod.“. Die Produktionsleitung hat David Doerre. Premiere ist am 17.6. zu den 48 STUNDEN NEUKÖLLN.
„Die Geschichte von Romeo und Julia ist der Impuls, gemeinsam mit Neuköllner Jugendlichen herauszufinden, was ihren Kiez ausmacht. Warum pulsiert das Leben in Neukölln? Wie gestaltet sich das Miteinander? Was verändert sich? Wie fühlt sich das an? Wie sieht es hier in 10 Jahren aus? Wie soll es aussehen?
Wir wollen die innere und äußere Lebenswelt im Kiez erkunden und szenisch vermitteln.
Die Bühne soll zum Ort werden für das Gestern, Heute und Morgen, für Realität und Utopie,
Alltag und Drama.“
(Text von Website http://www.migranten-projekt.de/content/aktuell-geld-macht-liebe-tod)
Das Theater der Migranten arbeitet bereits seit mehreren Jahren als Reuterkieztheater im Quartier. Unter der künstlerischen Leitung von Olek Witt sind verschiedene Stücke in Kooperation mit interessierten AnwohnerInnen entstanden. Spielstätten waren dabei unterschiedlichste Orte, darunter auch Parcours durch mehrere Wohnungen und Läden im Kiez.
Ich bitte um Anmeldung an aus@lichtkeil.de und freue mich auf euch!
Herzliche Grüße,
Antje Gerhardt am 11.5.11
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Strahler Raum für Fotografie
bei Uta Neumann
28.4. um 20 Uhr
Pflügerstr. 15
Uta Neumann lebt seit 2002 als freie Fotografien in Berlin und hat vor einem Jahr ihr Porträt-Studio Strahler-Raum für Fotografie in der Pflügerstraße eröffnet. Einblicke in ihre, wie ich finde, beeindruckend unaufdringlichen Arbeiten finden sich unter www.uta-neumann.de und auf der Seite ihres Studios www.strahler-berlin.de.
Die Teilnahme am Plenum ist, wie immer frei und offen. Interessierte BesucherInnen und KollegInnen sind herzlich willkommen!
Anmeldungen für Teilnahme und/oder eigene spätere Präsentationen bitte an Antje Gerhardt: reuter@lichtkeil.de
Herzlich grüßt
Antje Gerhardt am 26.4.11
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Druckatelier von Miriam Zegrer
24.2.11, um 20 Uhr
Sanderstraße 26 (HH/Seitenflügel rechts, EG)
Miriam zog mit ihrem Druckatelier im Sommer 2009 ins Quartier und beteiligt sich seither regelmäßig an den Kunst-Events. Wer sich im Voraus ein Bild machen möchte dem sei ihre Website empfohlen http://druckatelier.eu/.
Zur Zeit ist keine vorbereitete Ausstellung in ihren Räumen zu sehen, aber sie wird uns mit Arbeiten aus dem Regal versorgen.
Was ist das kunstreuter-Plenum? (einmal kurz für alle, an denen dieses Vorhaben bisher vorbeigerauscht ist):
In diesem Jahr möchte ich ein regelmäßiges Treffen, eben das kunstreuter-Plenum, etablieren, bei dem sich VeranstalterInnen und KünstlerInnen im Kiez gegenseitig besuchen.
Die Idee kam auf, um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Arbeiten der Festival-KollegInnen stärker in Gang zu bringen. Während der Festivals ist es für die Teilnehmer kaum möglich, sich gegenseitig zu besuchen. Viele von euch haben aber Interesse an den Arbeiten der jeweils Anderen und bedauern, dass sich selten die Gelegenheit bietet, sich eingehender damit zu beschäftigen.
Außerdem halte ich das regelmäßige Sprechen über Kunst, Konzepte und Positionen von KünstlerInnen und AusstellungsmacherInnen für hilfreich, wenn man sich Fragen von Festivalbesuchern stellen will.
Daher wollen wir uns regelmäßig am letzten Donnerstag des Monats an wechselnden Orten treffen.
Ich bin gespannt auf die Drucke von Miriam und freue mich über eure Anmeldungen – ihr seid herzlich eingeladen!
Wer selbst Lust hat, GastgeberIn zu sein, melde sich bitte auch gern bei mir!
Herzliche Grüße,
Antje am 18.2.11


facebook.com/kunstreuter