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Kunst und Kultur im Reuterkiez

NACHTUNDNEBEL 2012

Liebe Freundinnen von Kunst und Kultur in Nord-Neukölln,

am 3. November findet NACHTUNDNEBEL, nach dem üblichen Hoffen und Bangen, in diesem Jahr nun tatsächlich wieder statt. Dank und Gruß an die Organisatoren vom Schillerpalais e.V.!!!

Allerdings ist es in diesem Jahr nicht möglich, das Festival ohne Teilnahmegebühr, paritätische €15 für alle, durchzuführen. Der Grund: Weniger Förderung, weniger Mitarbeiter. Der kunstreuter bedauert diese Entwicklung, begrüßt aber absolut, dass das Festival auch unter diesen Bedingungen in Angriff genommen wird.

Also, liebe Akteure im Reuterkiez, regt euch bitte nicht auf und meldet euch zahlreich an. 15 € ist nicht wirklich viel für das, was wir im Gegenzug an Werbung, Publikums-Kontakten und letztlich auch vielen positiven Feedbacks für unsere Arbeit geboten kriegen. Und sie lassen sich in den kommenden 4 Monaten durch ein bisschen weniger diesem oder jenem ganz entspannt refinanzieren. Überlasst die Kunst‑ und Kultur-Landschaft nicht nur denjenigen, die es sich einfach so leisten können. Bleibt sichtbar!

Auf der Schillerpalais-Homepage findet ihr alle Informationen zur Anmeldung.
Details zur Anmeldung
Anmeldeformular (Text kopieren, in Textverarbeitung einsetzen, ausfüllen, speichern, mailen)
Info zur Teilnahmegebühr

Der kunstreuter wird sich bei den Organisatoren dafür einsetzen, dass der finanzielle Beitrag, den die Akteure nun zusätzlich zu ihrem im Wesentlichen ehrenamtlichen Engagement für das Festival leisten, in Verbindung mit einem charmant formulierten Spenden‑ (vielleicht sogar auch einem „Kauft-Kunst-Aufruf”) im Programmheft und der Pressearbeit kommuniziert wird. Wir wissen doch alle, dass durch die Festivals normalerweise sooo viel Kunst extra nicht über den Tresen geht …

Im Übrigen werden wir uns auch im Reuterkiez im nächsten Jahr neu aufstellen müssen, denn auch bei uns läuft die Förderung der Kunst‑ und Kultur-Events durch das Programm „Soziale Stadt“ zum Ende des Jahres aus. Ab August will der kunstreuter deshalb mit allen Interessierten – Akteure, Veranstalter, Anwohner, Publikum – ins Gespräch kommen, ob, womit und wie es bei uns im Kiez weitergehen wird.

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Mit künstlerischen Grüßen!


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