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Kunst und Kultur im Reuterkiez

Glaube. Liebe. Hoffnung. Bratwurst.

FritzReuter | 29. März 2010

blue-i-berlin präsentiert „Die ZweiBeiner“
Glaube. Liebe. Hoffnung. Bratwurst. Teil Ⅰ

Anja Schöler und Christoph Schmidtke treffen in Berlin aufeinander. Es ist ein glücklicher Unfall. Jetzt sind sie die ZweiBeiner. … In der vierteiligen Salonshow Glaube. Liebe. Hoffnung. Bratwurst. präsentieren die ZweiBeiner alle erwähnenswerten Aspekte des Mit‑ und Gegeneinanders. Komik. Spektakel. Abenteuer. Mit Gästen. Die Wucht in Tüten.

17. April 2010, 19:30 Uhr
im Salon Sehnsucht Schauplatz
Hobrechtstraße 59, 12047 Berlin

Eintritt: 12,-/10,- Euro. Tickets reservieren unter 030–896 583 34, mobil 0179–296 596 3 oder uwe@blue-i-berlin.de – Kein Abendverkauf!
Teil 2 Sa, 19.06.10, 20:00 Uhr | Teil 3 Sa, 25.09.10, 20:00 Uhr | Teil 4 Sa, 27.11.10, 20:00 Uhr
Infos unter –> www.zweibeiner.net oder www.blue-i-berlin.de/salon-sehnsucht

Hausmannskost

FritzReuter | 29. März 2010

Eröffnungsparty
am 03. April 2010 ab 18:00 Uhr
in der FÖLLEREI
Hausmannskost & Bar
Weichselstr. 30

Infos und Kontakt –> www.foellerei.de

Bridge lernen

FritzReuter | 29. März 2010

Die Gelegenheiten erweitern ihr Programm.
Ab dem 20. April wird hier dienstags um 19:30 Uhr Bridge gespielt und erlernt …

Wann geht’s los?
Wie kann ich teilnehmen?
Was kostet mich der Spaß?
immer dienstags, 19.30 bis 21:30 Uhr
vom 20. April bis zum 8. Juni 2010
Unkostenbeitrag: 10 € für den gesamten Kurs

Infos und Anmeldung unter –> http://www.gelegenheiten-berlin.de/bridge/

zur Diskussion antinationaler Positionen

FritzReuter | 26. März 2010

Von Lichterketten und anderen Aufständen
Veranstaltungsreihe vom 30. März bis 22. Juni 2010
im Tristeza Cafe/Bar-Kollektiv, Pannierstr. 5, U Hermannplatz

»… Von den Lichterketten 1993, dem Regierungswechsel zum unschuldigen Rot-Grün 1998 über den Antifa-Sommer 2001 bis heute entwickelte sich Deutschland zu einer Nation, die sich nicht mehr in Kontinuität ihrer nationalsozialistischen Vergangenheit, sondern vielmehr in Abgrenzung zu ihr begreift. Die Vergangenheit sei erfolgreich „aufgearbeitet“ und Deutschland präsentiert sich selbstbewusst als „ganz normale“ Nation. Ist nun der Zeitpunkt gekommen, die antideutsche Position in eine antinationale zu transformieren?
Die Veranstaltungsreihe wendet sich gegen eine solche Schlussfolgerung und will aufzeigen, dass auch die Modernisierung nationalstaatlicher Legitimationsargumente vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte stattfindet. …«
Info und Programm unter –> www.tristeza.org/lichterketten

Wert der Kunst

FritzReuter | 26. März 2010

Die vorliegende Studie (“Wert der Kunst“ im Reuterkiez) versucht der Frage nachzugehen, was Künstler im Quartier leisten: Wie viel ist davon sichtbar und wie sieht die gesellschaftliche Wertschätzung der künstlerischen und kulturellen Aktivitäten von Künstlern aus? Die Kunst ist nicht länger autonom. Vielmehr hat die Kunst den ihr in der Moderne zugestandenen unabhängigen Raum wieder verlassen mit dem Ziel, neue gesellschaftliche Relevanz zu erlangen. Heute ist die Kunst eng mit gesellschaftlichen Dynamiken verwoben, nur nicht ganz so in der Weise, wie die Utopie erhofft hat …
Die Studie „Wert der Kunst“ von Melanie Fasche und Dr. Marco Mundelius wurde im vergangenen Jahr auf Anregung der Arbeitsgruppe Kultur (AG Kultur) des Quartiersbeirats Reuterkiez als Projekt gefördert durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms »Zukunftsinitiative Stadtteil« Teilprogramm »Soziale Stadt« durchgeführt.

„Wert der Kunst“ im Reuterkiez, Neukölln – Abschlussbericht: Wert_der_Kunst.pdf (4,2 MB)

Flyer für den Reuterkiez

Klaus Bortoluzzi | 22. März 2010

Der Reuterkiez und Nord-Neukölln hat sich in den vergangenen Jahren zu einem innovativen Kunst‑ und Kulturort entwickelt. Die Künstler und Kulturschaffenden kommen aus allen Teilen der Welt und prägen das neue Image Neuköllns. Unter der Marke „kunstreuter“ informiert seit 2006 ein Veranstaltungsflyer über Kunst‑ und Kulturveranstaltungen im Reuterkiez.
Der Flyer ist berlinweit kostenlos erhältlichen und unterstützt lokale Veranstalter, Vereine, Kunst und Kultureinrichtungen. Aufgrund der steigenden kulturellen Angebote und der Nachfrage erscheint der Flyer seit einem Jahr monatlich. Die Herstellung des Veranstaltungsflyers, Redaktion, Druck und Vertrieb, wird noch bis Ende 2010 durch die Europäische Union, die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Programms „Zukunftsinitiative Stadtteil“, Teilprogramm „Soziale Stadt“ gefördert. Eine weitere Förderung, über 2010 hinaus, ist jedoch im Rahmen dieses Programms nicht möglich. Daher wollen wir gemeinsam mit anderen Kunst-und Kulturschaffenden nach Möglichkeiten zur freien Finanzierung des Veranstaltungsflyers suchen.

Wir laden alle Interessierten zu einem ersten Treffen am Mittwoch, den 07.04.2010 um 19 Uhr in die dz. Büro-Galerie, Reuterstr. 31. Ideen, Vorschläge und Anregungen können auch gerne per Email an kunstreuter@suchtkunst.de geschickt werden.